WAREHOUSE / KPI / BESTÄNDE · OBERÖSTERREICH

Ein Lager-Dashboard, das operative Prioritäten zeigt.

Eine Bestandsliste ist noch keine Steuerungsübersicht. Ein operatives Lager-Dashboard verbindet definierte Kennzahlen mit Zuständigkeiten und zeigt, welche Lieferung, welcher Lagerplatz oder welche Abweichung zuerst bearbeitet werden sollte.

Direkter Ansprechpartner · Individuell definierter Projektumfang · Keine Paketpreise ohne Anforderungsprüfung

01 / AUSGANGSLAGE

Wenn tägliche Lagerentscheidungen mit Exporten beginnen

Verfügbare Stellplätze, negative Bestände, beschädigte Ware oder überfällige Auslieferungen werden oft getrennt geführt. Das Team verliert Zeit zwischen Tabellen, ERP und Übergabegesprächen. Entscheidend ist deshalb nicht allein eine hübsche Visualisierung, sondern die fachlich korrekte Definition jeder Kennzahl.

02 / MÖGLICHKEITEN

Was Apertiv hier konkret umsetzen kann.

Aus Kennzahlen werden klare Entscheidungen für das Lagerteam. Der genaue Umfang wird für jedes Vorhaben geprüft.

01

Kapazität und Belegung

Stellplätze nach Lagerzone, Artikelgruppe und Belegungsstatus sowie definierte Ausnahmen visualisieren.

02

Auslieferungen und Abweichungen

Offene Lieferungen, fehlende Wareneingänge, Negativbestände und Klärfälle für ein tägliches Shopfloor-Meeting strukturieren.

03

Verantwortliche Aktionen

Nicht nur warnen, sondern nachvollziehbar zuordnen, bearbeiten und abschließen; Berechtigungen und Datenqualität werden vorab geprüft.

03 / ZUSAMMENARBEIT

Ein klarer Weg zum ersten nutzbaren Ergebnis.

Kein vorgetäuschter Produktstandard: Die Umsetzung hängt von Daten, Schnittstellen und den tatsächlichen Anforderungen ab.

  1. 01

    KPI-Definitionen vereinbaren

    Was heißt verfügbarer Lagerplatz, wann ist eine Auslieferung offen, welche SAP-Auswertungen sind freigegeben?

  2. 02

    Daten und Qualität prüfen

    Verlässlichkeit von Scannern, Lagerplätzen, Stammdaten und Aktualisierungsfrequenzen bewerten.

  3. 03

    Pilot am Shopfloor testen

    Die Anzeige zuerst mit realistischen, freigegebenen Daten oder anonymisierten Beispielen prüfen und mit den Nutzern nachschärfen.

04 / KONKRETES SZENARIO

Tägliches Shopfloor-Meeting auf einer Oberfläche

Das Lagerteam benötigt zu Schichtbeginn eine gemeinsame Sicht auf verfügbare Plätze, heute offene Lieferungen und Bestandsabweichungen.

Heute

Mehrere Berichte exportieren, Stände abgleichen, Abweichungen mündlich sammeln und Maßnahmen außerhalb des Systems notieren.

Möglicher digitaler Ablauf

Eine zentrale Sicht zeigt Kennzahlen mit Zeitstempel und führt kritische Abweichungen mit Zuständigkeiten und Wiedervorlagen.

Prüfung vor Umsetzung

ERP-/WMS-Berechtigungen, Datenqualität, Lagerzonendefinitionen, Aktualisierung, Berechtigungen, Schutz vertraulicher Betriebsdaten.

Illustratives Anwendungsszenario, kein als realer Kundenauftrag dargestelltes Ergebnis. Mehr zu technischen Praxisbeispielen →

05 / UMFANG UND KOSTEN

Wovon Umfang und Preis abhängen.

Entscheidend sind Zahl der betroffenen Nutzer, vorhandene Datenquellen, Schnittstellenfreigaben, Sicherheitsanforderungen sowie der gewünschte Automatisierungsgrad. Nach einem unverbindlichen Erstgespräch wird der erste Projektumfang abgegrenzt und separat angeboten. Hosting, Betrieb, Support und künftige Erweiterungen werden ausdrücklich vereinbart und nicht stillschweigend vorausgesetzt.

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06 / HÄUFIGE FRAGEN

Gut zu wissen.

Kann Apertiv SAP-Daten direkt lesen?

Nur wenn der Auftraggeber die notwendige Berechtigung, technische Schnittstelle und IT-/Datenschutzfreigabe bereitstellt.

Ersetzt ein Dashboard den WMS-Prozess?

Nein. Es kann operative Daten aufbereiten und Maßnahmen steuern, aber Bestandsführung und Stammdatendisziplin nicht ersetzen.

Welche Kennzahlen starten im Pilot?

Zum Beispiel verfügbare Plätze, offene Auslieferungen, negative Bestände und kritische Sonderfahrten; endgültig erst nach fachlicher Definition.

07 / WEITERE LEISTUNGEN

Passende Themen verbinden.

UNVERBINDLICHE ANFRAGE

Den eigenen Prozess besprechen.

Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage und Ihr Ziel. Sie erhalten eine individuelle Einschätzung zum möglichen Vorgehen.

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Die Anfrage wird in Ihrem E-Mail-Programm vorbereitet. Sie senden diese selbst ab; es erfolgt keine automatische Eingangsbestätigung.