WORKFLOWS / SCHNITTSTELLEN · OBERÖSTERREICH

Prozessautomatisierung, die im Alltag funktioniert.

Wenn Daten mehrfach eingetragen, Anfragen manuell weitergeleitet oder Freigaben per E-Mail gesucht werden, entsteht vermeidbarer Aufwand. Apertiv verbindet vorhandene Werkzeuge zu einem nachvollziehbaren Prozess.

Direkter Ansprechpartner · Individuell definierter Projektumfang · Keine Paketpreise ohne Anforderungsprüfung

01 / AUSGANGSLAGE

Wenn Übergaben mehr Zeit kosten als die eigentliche Arbeit

Typische Engpässe sind wiederholte Dateneingaben, fehlende Zuständigkeiten, nicht dokumentierte Freigaben und Informationen in mehreren Postfächern. Nicht jeder Prozess benötigt eine neue Software. Oft ist eine saubere Verbindung bestehender Systeme sinnvoller.

02 / MÖGLICHKEITEN

Was Apertiv hier konkret umsetzen kann.

Ein nachvollziehbarer Ablauf statt verteilter manueller Arbeitsschritte. Der genaue Umfang wird für jedes Vorhaben geprüft.

01

Anfrage- und Freigabeflüsse

Eingänge zentral erfassen, prüfen, weiterleiten und Entscheidungen protokollieren.

02

Dokumente und Meldungen

Daten übernehmen, Benachrichtigungen auslösen und Ausnahmen zur manuellen Bearbeitung markieren.

03

Systeme verbinden

Schnittstellen und Werkzeuge wie Make, n8n oder Power Automate passend zur IT-Umgebung beurteilen.

03 / ZUSAMMENARBEIT

Ein klarer Weg zum ersten nutzbaren Ergebnis.

Kein vorgetäuschter Produktstandard: Die Umsetzung hängt von Daten, Schnittstellen und den tatsächlichen Anforderungen ab.

  1. 01

    Ist-Ablauf prüfen

    Welche Schritte sind manuell, welche Datenquellen bestehen und wo entstehen Ausnahmen?

  2. 02

    Lösung festlegen

    Gemeinsam Prioritäten, Freigaben, Integrationen und Grenzen des ersten Umfangs bestimmen.

  3. 03

    Pilot und Übergabe

    Den Ablauf in einer begrenzten Umgebung testen, Fehlerfälle dokumentieren und verständlich übergeben.

04 / KONKRETES SZENARIO

Freigaben ohne E-Mail-Pingpong

Eine Einkaufs- oder Sonderfahrtsanfrage wird heute mehrfach weitergereicht. Für die Verantwortlichen zählt, wer prüft, wer entscheidet und wann eine Rückmeldung erforderlich ist.

Heute

Eingang im Postfach, manuelle Rückfragen und fehlende Statushistorie.

Möglicher digitaler Ablauf

Ein standardisiertes Formular legt Anfrage und Frist an, fordert die passende Freigabe an und dokumentiert die Entscheidung.

Prüfung vor Umsetzung

Rollenmatrix, Eskalationszeiten, Datenempfänger, Datenschutz und vorhandene Schnittstellen.

Illustratives Anwendungsszenario, kein als realer Kundenauftrag dargestelltes Ergebnis. Mehr zu technischen Praxisbeispielen →

05 / UMFANG UND KOSTEN

Wovon Umfang und Preis abhängen.

Entscheidend sind Zahl der betroffenen Nutzer, vorhandene Datenquellen, Schnittstellenfreigaben, Sicherheitsanforderungen sowie der gewünschte Automatisierungsgrad. Nach einem unverbindlichen Erstgespräch wird der erste Projektumfang abgegrenzt und separat angeboten. Hosting, Betrieb, Support und künftige Erweiterungen werden ausdrücklich vereinbart und nicht stillschweigend vorausgesetzt.

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06 / HÄUFIGE FRAGEN

Gut zu wissen.

Müssen bestehende Programme ersetzt werden?

Nicht zwingend. Wir prüfen zuerst, ob sich bestehende Systeme über verfügbare Schnittstellen sinnvoll verbinden lassen.

Kann ein Mensch weiterhin Freigaben erteilen?

Ja. Automatisierung kann Entscheidungen vorbereiten und dokumentieren, während fachliche Freigaben bei zuständigen Personen bleiben.

Wie wird der Preis bestimmt?

Nach Prozessumfang, Anzahl der Systeme, Datenqualität und benötigten Ausnahmen. Sie erhalten zunächst einen abgestimmten Leistungsumfang.

07 / WEITERE LEISTUNGEN

Passende Themen verbinden.

UNVERBINDLICHE ANFRAGE

Den eigenen Prozess besprechen.

Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage und Ihr Ziel. Sie erhalten eine individuelle Einschätzung zum möglichen Vorgehen.

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Die Anfrage wird in Ihrem E-Mail-Programm vorbereitet. Sie senden diese selbst ab; es erfolgt keine automatische Eingangsbestätigung.